Junge, Junge, was hab ich mir da bloß eingebrockt?

22 05 2011

Der Tanzberg ist kein Ort ausgelassenen Feierns, der Tanzberg ist die Grüne Hölle!!!

…jedenfalls während des OutdoorGym Trainings…

Felix „der Schleifer“ Klemme versteht es auf das Vortrefflichste das Letzte aus Dir rauszuholen, das Allerletzte…!

Das Training ist eine Art Zirkeltraining, nur halt eben draußen und mit mehr Spaß, jedenfalls wenn man nicht, wie ich, mit wichtigeren Dingen beschäftigt ist, wie z.B. am Leben zu bleiben. Es ist aufgebaut aus einzelnen Stationen, deren Anzahl immer auf die anwesenden Teilnehmer abgestimmt ist, es hat also immer jeder eine Station vor sich.

Und dann geht’s auch schon los: immer 20 Sekunden Maximalbelastung und dann 10 Sekunden Pause. Das klingt erstmal nicht wirklich schwer, wird aber spätestens bei der dritten Wiederholung zur Herausforderung und die vierte Wiederholung ist einfach nur das Tal der Schmerzen… dann wird die Station gewechselt und kaum hat mal sich zurecht gefunden, was man da nochmal gleich machen muß geht es auch schon munter weiter.

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Da schmelzen nicht nur die Pfunde, sondern auch die Zeit. Man wünscht sich zwar während der Übungen, daß es endlich ein Ende haben möge, allerdings ist es dann im Endeffekt doch schneller vorbei als man denkt. Warmlaufen, erste Runde, Lockerungslaufen, zweite Runde, Auslaufen und das Abschlußdehnen sind ratz fatz im Kasten. Letzte Herausforderung ist dann der Heimweg.

Ich rate DRINGEND davon ab zu den ersten paar Trainings mit dem Fahrrad zu erscheinen, denn es könnte durchaus sein, daß Ihr es dann nicht mehr nach Hause bekommt. Auf der anderen Seite bietet es sich an in die Rheinaue zu radeln und ich hoffe, daß ich das bald in Angriff nehmen kann.

Nach der ersten Erleichterung, daß das Training überlebt ist, stellte sich dann am nächsten Tag auch schon mein neuer bester Freund und zukünftiger Mitbewohner  vor: ein Muskelkater aller erster Güte! Da zieht und zwickt es an Stellen von denen ich bis jetzt nur theoretisch wußte, daß da Muskeln sind. Aber ehrlich gesagt kann man den Schmerz irgendwie auch genießen. Er verschafft einem die beruhigende Gewissheit und die wohlige Zufriedenheit etwas Gutes für sich getan zu haben.

Es lebe der Sport!!

Ich freue mich schon auf mehr…

Bis dahin,

Euer Fred


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