Was Ihr wollt!

29 06 2011
Wer wie was….?

Nachdem wir Lara zur Hochzeit fit gemacht haben und Fred ziemlich erfolgreich sein Testimonial beendet hat (Ergebnisse folgen) erfreut sich der health blog immer größerer Aufmerksamkeit und der Interessentenkreis wächst beständig. Das hat mich zu der Idee gebracht, Euch („die Leser“) mehr mit einzubinden. Quasi eine Art Online Magazin, bei dem Ihr die Inhalte der nächsten Ausgabe mitbestimmen könnt.

Eine interaktive Plattform zu den Themen Ernährung, Bewegung, Training, Körperbewusstsein und mehr.

Warum machen Nudeln eigentlich dick? Wieso ist O-Saft genauso“schlecht“ wie Cola? Warum macht zu viel Fruktose eine Fettleber?  Andere Fragen?

Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm…




6 Wochen Hardcore. Echte Gefühle! Kommentar von Felix

28 06 2011
Unglaublich! Damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Fred hatte vor 6 Wochen mit dem Outdoor Gym Training begonnen und das überaus ambitionierte Ziel angegeben, 5 kg Gewicht verlieren zu wollen. Das mag für den ein oder anderen nicht sonderlich spektakulär klingen, jedoch kann ich sowohl aus Erfahrung als auch aus wissenschaftlicher Perspektive sagen, dass eine Gewichtsreduktion harte Arbeit ist und eine große Portion Konsequenz erfordert. Wer unseren Blog zur Hochzeitsvorbereitung von Lara mit verfolgt hat, weiß, dass Lara in 8 Wochen rund 4 kg abgenommen hat und außerdem einen Ernährungsplan, sowie 5 (!!) Trainingseinheiten wöchentlich absolviert hat. Was ein wirklich großer Erfolg ist…!

Fred´s Pensum:

gerade einmal 2 Trainingseinheiten Outdoor Gym, OHNE Ernährungsplan. Wir wollten nämlich wissen, was sich NUR durch das Training verändert…! Der einzige Hinweis meinerseits: Meide Zucker im Kaffee und meide Säfte.

Das verblüffende für mich war und ist nach wie vor: wie SCHNELL Fred offensichtlich nicht nur auf der Waage Gewicht reduzieren konnte, sondern wie DEUTLICH diese Änderungen tatsächlich SICHTBAR wurden. Das ist nicht nur mir, sondern auch den Bonner „Outdoor Gymern“ aufgefallen. Neben dem äußeren Erscheinungsbild und dem Gewicht auf der Waage haben wir auch Blutwerte untersucht. Die Werte, die wir untersucht haben, geben Ausschluss über Fred´s Blutfette, Cholesterinwerte und Entzündungsfaktoren. Erstaunlich, was wir messen konnten!!

Was ich heute wieder einmal verstanden habe: Wir machen Medizin!!! Outdoor Gym ist Medizin. Die einfachste und natürlichste! Ganz nebenbei ziemlich effektiv für das gesamte Immunsystem. Das Video und die genaue Auswertung erfahrt Ihr in den kommenden Tagen. So viel vorab: Damit hat wohl niemand gerechnet….!!

 





Diesmal etwas medizinischererereres…

26 06 2011

„Enterohämorrhagische Escherichia coli“

Inspiriert von Felix Seminarvortrag war ich gerade eben wieder frisches Obst und Gemüse einkaufen und muß jetzt einfach mal etwas los werden:

EHEC schön und gut, aber irgendwie finde ich das alles schon SEHR übertrieben. Selbstverständlich bin ich mir bewusst, daß das enterohämorrhagische Escherichia coli Bakterium eine wirklich ernst zu nehmende gesundheitliche Gefahr darstellt, dennoch finde ich den Umgang mit dieser von behördlicher Seite und insbesondere medial vollkommen unangebracht.

Altbekannt ist ja, daß die diversen Instrumente der deutschen „Meinungsbildung“, a.k.a. Volksverdummung, sich immer schon mit größter (Selbst-)Befriedigung in möglichst schockierender Panikmache und in grundsätzlich grenzüberschreitendem Katastrophenvoyeurismus ergehen. In meinen Augen neu ist jedoch, daß nun auch Behörden auf diese Panikmache anspringen und völlig kopflos und unüberlegt in äußerst unverantwortlicher Weise irgendwelche Pressemitteilungen herrausgeben, die, auch für Laien durchaus vorhersehbar, nicht nur ökonomische Schäden in Milliardenhöhe, sondern eben auch persönliche Schicksale, ja ganze Existenzen gefährden…!

Ich persönlich habe während den vergangenen Wochen auf nichts verzichtet und trotzdem ganz normal Salat, Tomaten und auch die „bösen“ Salatgurken gegessen. Mit einem gewissen Grad an, wenn es nach mir geht grundsätzlich, sowieso immer angebrachter Lebensmittelhygiene kann da meiner Meinung nach auch eigentlich gar nichts wirklich schief gehen. Gut, um die Sprossen habe ich jetzt einen Bogen gemacht, die lassen sich aber auch wirklich schwierig putzen… 😉 Ich habe sie aber auch nicht unbedingt vermisst.

Ein kleiner Vorteil war in der letzten Zeit, daß durch die ganzen EHEC Geschichten in den Medien, insbesondere das liebe Gemüse wirklich billig war. Nichts desto trotz bin ich sehr froh, daß die Auswahl jetzt langsam aber dennoch wieder größer wird und der Einzelhandel sich vorsichtig traut auch wieder „böse“ Salatgurken anzubieten. Schau’n wir doch mal, was man mit Sprossen so alles anstellen kann. Ich freu mich drauf!

Noch mehr freue ich mich auf’s nächste Training, vorallem, wenn Ihr auch an den Start kommt!!!

Bis dann,

Euer Fred





Ein leichtes Hochzeitsmahl für fitte Tanzbeine…

23 06 2011

Vergangenes Wochenende war ich auf der Hochzeit eines guten Schulfreundes von mir…

Mein dunkler Anzug, der mir ehrlich gesagt schon etwas zu knapp geworden war passt jetzt wieder wie angegossen, so wie er gehört. Ich mußte mich also glücklicherweise nicht in Etwas hineinzwängen, was mir eigentlich zu eng ist. Sehr erfreulich! So macht das gleich nochmal so viel Spaß!

Das Wochenende über hielt mich sehr viel Kaffee wach und mittlerweile habe ich mich an keinen Zucker in den Kaffee wirklich gewöhnt. Sehr starken (bitteren) Kaffe trinke ich einfach mit etwas mehr Milch, das funktioniert einwandfrei. Generell ist es so, daß es mir inzwischen sehr viel leichter fällt bei Getränken und auch bei Speisen auf weniger Zucker zu achten.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, möchte ich noch ein paar Sachen rund um den Zucker los werden. Anfangs hatte ich ja noch so meine Zweifel, ob sich das wirklich umsetzen lässt, aber ich glaube jetzt, daß es einfach Gewöhnung ist viel zu viel Zucker zu essen. Also ist es ein gutes Stück Arbeit sich umzugewöhnen. Wo ich am Anfang noch dachte: „Was esse ich denn jetzt bloß“ gibt es wirklich genügend Alternativen, auch für zwischendurch. Das hat auch überhaupt nichts mit „Öko“ zu tun, es macht einen einfach ZUFRIEDENER wenn man BEWUSST isst! Mich jedenfalls…

Das Abendessen bei der Hochzeit gestaltete sich erfreulicherweise sehr kompatibel mit meinen Vorsätzen:

Vorweg Urkornbrot mit Griebenschmalz als Grundlage. Dann ein ofenwarmes Spinatküchlein mit grüner Soße. gefolgt von einem leckeren Sud von der Kresse im Roggenmantel. Als Hauptgang dann ein umwerfend gutes und schön medium, also rosa, gebratenes Rinderfilet mit gerösteten Kartoffelecken oder Kroketten auf frischem Frühlingsgemüse vom Markt an Sauce Béarnaise. Sehr entgegen kam mir, daß man sich selbst vom Rechaud bedienen konnte, also habe ich etwas weniger Kartoffeln und viel mehr Frühlingsgemüse gegessen. Top, und schmeckt auch viel besser! Je leichter man ißt, desto leichter läßt sich dann im Anschluß auch das Tanzbein schwingen… 😉

Ein wenig Sorgen machte mir im Vorfeld der Nachtisch: soll ich? soll ich nicht? Kein Problem, denn ofenwarmer Birnenauflauf geht immer. Leider hab ich den dann verpasst, weil ich noch mit dem Hochzeitsgeschenk zugange war. Das einzige, worauf ich an diesem schönen Abend schweren Herzens verzichtet habe, war ein Stück von der Hochzeitstorte, allerdings war ich auch echt satt. Aufzuhören zu essen bevor man satt ist macht eh viel mehr Sinn, auch das ist eine reine Gewöhnungssache. Man fühlt sich besser, nicht so vollgestopft.

Einen Nachteil gibt es jetzt aber doch noch… Mein Smoking passt mir nicht mehr so gut, der ist jetzt etwas zu weit. Hmmm, schaun‘ mer mal wie das weiter geht. Wenn das so bleibt geht’s wohl ab zum Schneider, allerdings möchte da noch länger drüber geschlafen werden. 🙂

Jetzt hab ich Euch aber auch genug mit meinen Erfahrungen mit und um die Ernährung zugebloggt. Ich werde mir auf jeden Fall am Dienstag das Seminar vom Felix im Leoninum anhören und bin sehr gespannt!

Es bleibt mir abschließend nur noch eins zum Thema Zucker zu sagen:

Es ist ECHT EINFACH darauf zu VERZICHTEN! Just DO IT!

Achso … und dann auf zum Training! 😉

 

Euer Fred





Zuckerbrot und Peitsche…

12 06 2011

Der Kühlschrank ist mal wieder leer…

Also einkaufen! Auf in den Supermarkt der Wahl, gleich um die Ecke.

Doch dort stehe ich mittlerweile vor viel größeren Problemen, als ich es mir noch vor Beginn des Testimonials jemals hätte erträumen lassen. Was mir nämlich vorher noch nie aufgefallen ist, weil ich ehrlich gesagt vorher noch NIE  darauf geachtet habe ist, daß in wirklich allen Dingen so UNGLAUBLICH VIEL ZUCKER enthalten ist. Ich ertappe mich jetzt wirklich JEDESMAL dabei, daß wenn ich im Supermarkt stehe, ich ALLES, was ich kaufe, umdrehe, um auf die NÄHRWERT-TABELLE zu schauen. Es ist echt erschreckend was sich einem da so offenbart.

Nach Möglichkeit wähle ich Dinge, die fast keinen Zucker, wenig Fett und einen möglichst hohen Proteinanteil enthalten. Allerdings ist es sehr schwer, dann auch noch Sachen zu finden, die einem gut schmecken UND genügend Abwechslung bieten.

Am Getränkeregal kann man getrost einfach so vorbei gehen, alles enthält gut und gerne mindestens 20% Zucker und das ist ehrlich gesagt noch wenig. Am schockierendsten fand ich, daß sogar der gute alte „gesunde“ Orangensaft über 15% Zucker enthält… :O Am besten nimmt man sich am Ende des Regals ein paar Flaschen Wasser mit und ist zufrieden. Inzwischen mache ich aber auch das nicht mehr, sondern trinke eigentlich nur noch KRANENBURGER, daß ich mir zum Sport in Flaschen abfülle. Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland und der ganze Quatsch mit den Mineralstoffen ist eh überflüssig, die nehmen wir mehr als genug über die Nahrung zu uns. Gut, jetzt werdet Ihr sagen, ja aber das Wasser aus der Flasche schmeckt doch viel besser. Auch das stimmt nicht, da spielt uns die Psychologie einen Streich. In Geschmackstests mit erfahrenen Degustoren konnte niemand mit Sicherheit Leitungswasser von Mineralwasser unterscheiden, solange dies nicht bekannt war. Mineralwasser ist gut und gerne 500 mal so teuer wie Leitungswasser und ich müsste es auch noch nach Hause schleppen…

Beim Essen dachte ich mir, ich könne einfach auf die diversen, in Überfülle verfügbaren, Light Produkte umsteigen, doch VORSICHT!

Auch das ist eine Falle! Die meisten Light Produkte enthalten zwar sehr wenig bis kein Fett und schreiben das auch gerne GROß auf die Verpackung, was sie jedoch dann häufig verschweigen ist, daß sie stattdessen oft einfach ZUCKER enthalten. Das geht im übrigen auch andersrum, Süßigkeiten, die damit werben, daß sie wenig Zucker enthalten, enthalten stattdessen oft einfach FETT… Mädels, wenn Ihr wüsstet… 😉 Auch hier lohnt sich also ein Blick auf die Nährwert-Tabelle. Es hat schon einen Grund, warum die Nahrungsmittelindustrie-Lobby sich so vehement gegen die Einführung einer NÄHRWERT-AMPEL gewehrt hat.

„Low-Carb“ im eigentlichen Sinne würde einem jetzt auch noch abverlangen, daß man Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot reduziert und im Zweifelsfall keinen Alkohol mehr trinkt, soweit wollte ich es dann aber doch nicht kommen lassen. Auch dabei fiel mir erstmal auf, daß man das wirklich JEDEN Tag isst! Allerdings finde ich, ich bin auch so ganz gut im Plan, obwohl der freie Fall der Pfunde etwas stagniert.

Das Thema Ernährung hat mich etwas wach gerüttelt, schließlich mute ich das alles meinem Körper zu. Ein bisschen mehr Bedacht kann also nicht schaden!

Am 21. Juni hält Felix ab 18:00 Uhr einen Seminarvortrag im Leoninum mit dem Thema: „Evolution – Wie Nahrung Einfluss auf unsere Gesundheit nimmt“. Mehr erfahrt Ihr hier in einem früheren Blog:

https://actiftraining.wordpress.com/2011/06/03/seminarveranstaltung-am-21-juni-in-bonn/

Ich werde mir das auf jeden Fall anhören, denn ich finde es jetzt wirklich interessant und möchte gerne mehr darüber wissen. Schaden kann es GANZ gewiss nicht! 😉

Also liebe Leute, WEG vom Zuckerbrot, und HIN zur Peitsche! Es möchte sich zum nächsten Training aufgerafft werden um sich eine Stunde lang durch den Parcours zu quälen. Am Ende macht es doch GLÜCKLICH!

 

Es freut sich auf das nächste Training und hofft auf gutes Wetter

 

Euer Fred





Leicht wie eine Feder…

10 06 2011

Klingt komisch, ist aber so! Ich FÜHLE mich LEICHTER!

Abgesehen davon, daß mir meine Waage jedes Mal, wenn ich mich darauf stelle, erzählt, daß ich wirklich schon wieder leichter geworden bin, fühle ich mich inzwischen auch so.

Das liegt mit Sicherheit daran, daß das Outdoor Gym Training mir nicht nur deutlichen Gewichtsverlust, sondern eben auch mindestens genauso deutlichen Kraftgewinn beschert. Die Übungen sind zwar immer noch kein Zuckerschlecken, und wenn man sie RICHTIG macht, werden sie das auch, glaube ich, NIE, aber der Spaßgewinn nimmt deutlich zu, wenn die Qualen nachlassen und man sich endlich richtig auf die Körperspannung konzentrieren kann. 🙂 Die Kraftentwicklung in den Beinen und im Oberkörper verleiht mir quasi Flügel. Beim ganz normalen Gehen fühle ich mich leichter und beschwingter. Seltsam, aber GUT!

Mittlerweile ist es auch so, daß ich spürbar mehr Kraftreserve entwickle. Ich fahre inzwischen echt gerne mit dem Rennrad zum Training, und die zwanzig Minuten vom ersten Mal sind mittlerweile auf eine viertel Stunde beim letzten Mal geschrumpft, das ist ja immerhin ein Viertel! Außerdem mache ich nebenbei MEHR Sport, der mir MEHR Spaß macht, weil ich nicht schon nach einer halben Stunde platt bin. Ich gehe einmal die Woche zum Fußball spielen, ich plane ab und zu (evtl. auch einmal die Woche) Basketball spielen zu gehen und wenn mir danach ist, steige ich einfach auf mein (zu kleines und schon betagtes aber dafür auch sehr zuverlässiges) Rennrad und fahre bergauf und bergab irgendwo hin. Irritierenderweise macht mir inzwischen das Bergauf fahren mehr Spaß als bergab. Obwohl… beim letzten Ausflug mit dem Rennrad bergab mit 55,19 km/h war auch echt nett! 🙂

Die Ernährung bleibt eine Herausforderung, ich esse jetzt deutlich mehr Fisch (mindestens Mittwochs und Freitags in der Mensa) und versuche außerdem immer ein paar Nüsse irgendwo einzubauen, die schmecken gut, enthalten eine Menge Proteine und halten sehr lange vor. Irgendwie macht es mich auch sehr zufrieden mir mein Essen kurz selbst zusammen zu stellen und nicht einfach nur eine fettige Pizza in den Ofen zu schieben oder schon wieder einen Topf (viel zu viele) Nudeln zu machen. Der kurze extra Zeit-Aufwand zahlt sich echt aus durch ein gesünderes und ehrlich gesagt auch ansehnlicheres Essen, das ich bewusster genießen kann. Das Auge isst ja schließlich mit!

Apropos, das Obst ist schon wieder alle! Also ab zum einkaufen!

 

Wir sehen uns dann gut gelaunt beim nächsten Training. 🙂

 

Euer Fred





Mission: POSSIBLE!

3 06 2011

So sieht’s aus, der Fred war schööön mit dem Fahrrad beim Training!

Die Strecke von mir in die Rheinaue ist fast eben und gute sechs Kilometer lang. Das Wetter war optimal und man konnte gemütlich den Rhein entlang „rollen“.

Auf dem Hinweg waren schon alle fleißig dabei den Start- und Zielbereich für den zweiten Bonner Nachtlauf aufzubauen. Ich habe mir Zeit gelassen auf dem Fahrrad und bin quasi die Nachtlaufstrecke abgeradelt. Statt der eingeplanten halben Stunde habe ich knapp zwanzig Minuten gebraucht. Ich kann das nur empfehlen, man ist schon schön warm geradelt wenn man dann beim Outdoor Gym Training ankommt.

 

Das Training selbst war wieder ne ordentliche Packung. Schön viel für den Rumpf, aber auch nicht zu knapp Arme und Beine. Nur warum dieses rumgegrille da immer sein muß… *kopfschüttel* Wenn man es nicht kann sollte man es halt lassen! Erst schön nen Liter Grillanzünder verheizen und hinterher alles einräuchern. Ganz toll. Die Rheinaue ist nun wirklich groß genug. Naja, sei’s drum!

 

Obwohl ich leider nicht genau weiß, wie die Übung heißt, bei der man sich auf den Unterarmen aufstützt und mit den Füßen im Slingtrainer hängt und ich sie eigentlich hasse, weil sie so GARNICHT mein Fall ist habe ich heute noch ein bisschen mehr als Alles gegeben und bin erstaunt, dass fast alle Übungen schon deutlich besser klappen als noch vor zwei Wochen.

Das Gefühl NACH DEM TRAINING  ist einfach unbeschreiblich gut! Hinkommen, Mitmachen, SELBST erleben!

 

Auch das zurück radeln hat hervorragend funktioniert, obwohl ich ja vorher so meine Bedenken hatte, ob ich wohl fahrender Weise wieder zu Hause ankomme… 😉 Alles im Lot!

Das mache ich ab jetzt öfter, wenn nicht sogar immer! Mit dem Auto ist man auch nicht sehr viel schneller, und die extra Sporteinlage nehme ich gerne noch mit.

Mein Freund der Muskelkater wandert immer so von Ort zu Ort, ich wette, morgen habe ich Ihn im Bauch und/oder Rücken. Komischerweise freue ich mich irgendwie darauf… O.o Aber noch mehr auf’s nächste Training… natürlich mit dem Fahrrad!

 

Bis dahin

 

Euer Fred

 

 





Seminarveranstaltung am 21. Juni in Bonn

3 06 2011

Alle reden von Gesundheit, der optimalen Bewegung und der richtigen Ernährung. Was hat es aber wirklich mit Ernährung auf sich und wieso ist diese so entscheidend für unsere „Gesundheit“?

Nahrung ist Nährstoff für alle unsere Körperzellen. Fehlen den Zellen verschiedene Bausteine oder Nährstoffe, sind sie in ihrer eigenen Funktion beeinträchtigt oder gestört. Da jede Zelle unseres Körpers mit anderen Zellen kommuniziert, sollten möglichst alle Zellen richtig funktionieren, um auch mit den benachbarten Zellen die richtigen Informationen auszutauschen. Die vielfältigen Nährstoffe aus unserer Nahrung nehmen einen großen Anteil auf Wirkungsmechanismen in unsere Körper. Nehmen wir in unserer heutigen Ernährung ausreichend Nährstoffe auf? Was ist eigentlich ein Nährtstoff und welche sind besonders wichtig?
Hierzu und zu einigen weiteren spannenden Themen findet am 21. Juni 2011 von 18 bis 19:30 Uhr ein Vortrag im Leoninum in Bonn statt.

Ich freue mich darauf, Sie und Euch an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

Auf dem Link gibt es alle wichtigen Informationen zum Seminarvortrag. Einfach anklicken:    Seminarvortrag Leoninum