Jetzt muß ich den Gürtel wohl enger schnallen…!

31 05 2011

Ehe man sich versieht ist es drei Wochen später und die Hälfte des Testimonials schon um. Halbzeit also!

Um das zu feiern, habe ich mir am Wochenende zum Bergfest auch mal was deftiges vom Grill gegönnt. Natürlich mit Bierchen, oder auch zwei oder drei… 😉 Mit über drei Kilogramm Gewichtsverlust bin ich dem Plan voraus, allerdings gehe ich davon aus, dass es in den nächsten drei Wochen noch schwerer wird, Gewicht zu verlieren, da jetzt langsam der Muskelaufbau einsetzen dürfte und der bringt halt wieder Gewicht auf die Waage. Ich werde also für die zweite Hälfte noch mal eine ordentliche Schippe drauflegen müssen! Tschakkaaa! 🙂

Mittlerweile sind mir meine Hosen DEUTLICH ZU WEIT geworden und ich muß den Gürtel sehr viel enger schnallen! Also war ich am Wochenende in der Stadt und hab mir erstmal neue Shorts gekauft. Die mussten sowieso her, der Sommer ist da! Sehr angenehmes Gefühl. neue Hosen eine Nummer kleiner kaufen zu können! 🙂 Gepasst hätte übrigens auch zwei Nummern kleiner, aber da ich dem „Yo-Yo Effekt“ noch nicht so ganz über den Weg traue hab ich gedacht eine Nummer kleiner reicht erstmal, nicht daß sie mir nachher wieder zu eng werden… Außerdem lässt sich eine Nummer zu groß nun mal lässiger tragen als eine zu klein! Es geht also voran!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im Training fällt mir auf, daß es noch sehr viel Arbeit an meiner quasi nicht vorhandenen Rumpfstabilität gibt! Ich baue also auch außerhalb des OutdoorGym Trainings hin und wieder die ein oder andere Runde Sit-Ups ein, allerdings bei weitem nicht so intensiv wie im Training. Ich hoffe, es hilft trotzdem ein bisschen… 😀

Abschließend lässt sich festhalten, daß es, komischerweise, sogar noch nach drei Wochen Training, immer wieder neue Stellen gibt, an denen man AUCH Muskelkater haben kann. Manche davon sind nun wirklich nicht sehr hilfreich beim sitzen… aber wer will das schon? 😉

Auf das nächste Training freut sich also diesmal im Stehen,

 

Euer Fred





langsam wird´s besser…!! Kommentar von Felix

28 05 2011

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Aus gegebenem Anlass muss ich dann an dieser Stelle doch auch mal ein paar Worte zu unserem Testimonial Fred los werden . Heute war um 11 Uhr wieder Training in der Rheinaue und der Parkour hatte es in sich. Vorwiegend Übungen mit slingtrainern, Ganzkörperübungen und ein paar kleine Nettigkeiten mit Medi-Ball, Tubes und Hütchen. Fred war zwar nicht mit´m Radl da, aber dafür schon vor Trainingsbeginn am Start und somit überpünktlich.

Schon echt gut, was sich nach gerade einmal 2,5 Wochen Training tut…! Fred hat heute nicht nur Gas gegeben, sondern er macht einen deutlich fitteren Eindruck, als beim ersten Training. Er leidet immer noch für die gesamte Gruppe mit (zumindest liest man das im Gesichtsausdruck während der Übungen), aber ich werde das Gefühl nicht los, dass in ihm langsam ein Gefühl von Spaß an der ganzen Sache brodelt. Die Frage ist, wann es ausbricht… 🙂

Ernsthaft: Fred hat wirklich nach so kurzer Zeit einige Fortschritte gemacht und schlägt sich super. Mir persönlich macht es riesen Spaß zu sehen, wie alle in der Gruppe besser werden. Das wichtigste bleibt nach wie vor: die Regelmäßigkeit und Konstanz.

Unsere Gruppe verbindet ein wunderbares Gefühl: Das Verlangen, sich draußen an der frischen Luft mit netten Menschen zu bewegen und quasi ganz nebenbei ein richtig gutes Workout durchzuziehen. Die Dynamik in der Gruppe ist einfach genial und alle passen super zusammen! Ich freue mich auf die nächsten Trainings mit Menschen, die gerne draußen sind und einfach Spaß am Outdoor Gym haben! Genießt Euer Wochenende und lasst es Euch gut gehen!

Fred: Dran bleiben! Du schaffst das mit den 5 kg! Olé!

Felix





Langsam wird’s… LANGSAM…

27 05 2011

Das OutdoorGym ist jedes Mal etwas, worauf ich mich freue. Es ist eine Stunde an der frischen Luft, eine Stunde Sport, eine Stunde Ausgleich, eine Stunde Herausforderung, eine Stunde für MICH.

Die Übungen bleiben eine Qual, allerdings stellt sich so allmählich merklich eine Verbesserung ein, die Erholungszeit zwischen den Übungen wird spürbar kürzer. Es ist echt unglaublich, wie furchtbar lang 20 Sekunden sein können, in denen man ALLES gibt und wie erschreckend kurz die 10 Sekunden ersehnte Ruhepause danach leider nur sind. Trotzdem komme ich damit inzwischen besser klar. Anfangs war das drei Runden Einlaufen schon echt anstrengend, wenn ich es denn dann nicht verpasst habe weil ich zu spät war…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Aber auch nach dem Training bin ich jetzt wieder schneller „auf dem Damm“ als noch vor einer Woche. Zwar schmerzt es hier und da immer noch ordentlich, aber auch das lässt deutlich nach. Der Muskelkater nach den ersten beiden Trainings war unvergleichlich viel größer, als er das jetzt ist. Außerdem hatte ich da noch länger was davon. Inzwischen ist es so, daß ich etwa einen, manchmal auch zwei Tage noch etwas „eingeschränkt“ bin, weil die Beine, Arme, Rücken oder der Bauch nicht so recht wollen und vor Schmerz streiken. In der ersten Woche hingegen war ich fast komplett out of order!

Die Waage, auf die ich ab und zu hüpfe, spricht auch sehr erfreuliche Dinge (fast 3 kg sind runter, wenn sie denn dann hoffentlich richtig geht) und anscheinend kann man auch äußerlich inzwischen eine Veränderung feststellen, denn ich werde immer wieder darauf angesprochen. Allerdings fällt mir persönlich das beim Blick in den Spiegel nicht so auf, klar sehe ich, daß ich schlanker werde und hier und da ein Müskelchen auftaucht, ich bin aber auf jeden Fall noch lange nicht zufrieden, da geht noch so EINIGES!!!

Vorrangiges Ziel bleibt vorerst, mit dem Fahrrad in die Rheinaue aufzubrechen. Dafür muß ich mir halt deutlich mehr Zeit nehmen. Fast acht Kilometer Radeln wollen mit 30 Minuten extra eingeplant werden. Wir wollen ja nicht, daß ich SCHON WIEDER zu spät komme… 😉 Sehr gespannt bin ich außerdem, ob es zurück auch eine halbe Stunde dauert, oder sich das Raum-Zeit-Kontinuum deutlich verschiebt.

In diesem Sinne:

Live long and prosper!

Euer Fred





Warum Fitness Studios nicht mehr zeitgemäß sind…

23 05 2011
 …und was es mit „Functional Training“ auf sich hat, erfahrt Ihr in unserem Newsletter. Hier gehts zum PDF-Download: Functional Training: Wieso, weshalb, warum!?




Junge, Junge, was hab ich mir da bloß eingebrockt?

22 05 2011

Der Tanzberg ist kein Ort ausgelassenen Feierns, der Tanzberg ist die Grüne Hölle!!!

…jedenfalls während des OutdoorGym Trainings…

Felix „der Schleifer“ Klemme versteht es auf das Vortrefflichste das Letzte aus Dir rauszuholen, das Allerletzte…!

Das Training ist eine Art Zirkeltraining, nur halt eben draußen und mit mehr Spaß, jedenfalls wenn man nicht, wie ich, mit wichtigeren Dingen beschäftigt ist, wie z.B. am Leben zu bleiben. Es ist aufgebaut aus einzelnen Stationen, deren Anzahl immer auf die anwesenden Teilnehmer abgestimmt ist, es hat also immer jeder eine Station vor sich.

Und dann geht’s auch schon los: immer 20 Sekunden Maximalbelastung und dann 10 Sekunden Pause. Das klingt erstmal nicht wirklich schwer, wird aber spätestens bei der dritten Wiederholung zur Herausforderung und die vierte Wiederholung ist einfach nur das Tal der Schmerzen… dann wird die Station gewechselt und kaum hat mal sich zurecht gefunden, was man da nochmal gleich machen muß geht es auch schon munter weiter.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Da schmelzen nicht nur die Pfunde, sondern auch die Zeit. Man wünscht sich zwar während der Übungen, daß es endlich ein Ende haben möge, allerdings ist es dann im Endeffekt doch schneller vorbei als man denkt. Warmlaufen, erste Runde, Lockerungslaufen, zweite Runde, Auslaufen und das Abschlußdehnen sind ratz fatz im Kasten. Letzte Herausforderung ist dann der Heimweg.

Ich rate DRINGEND davon ab zu den ersten paar Trainings mit dem Fahrrad zu erscheinen, denn es könnte durchaus sein, daß Ihr es dann nicht mehr nach Hause bekommt. Auf der anderen Seite bietet es sich an in die Rheinaue zu radeln und ich hoffe, daß ich das bald in Angriff nehmen kann.

Nach der ersten Erleichterung, daß das Training überlebt ist, stellte sich dann am nächsten Tag auch schon mein neuer bester Freund und zukünftiger Mitbewohner  vor: ein Muskelkater aller erster Güte! Da zieht und zwickt es an Stellen von denen ich bis jetzt nur theoretisch wußte, daß da Muskeln sind. Aber ehrlich gesagt kann man den Schmerz irgendwie auch genießen. Er verschafft einem die beruhigende Gewissheit und die wohlige Zufriedenheit etwas Gutes für sich getan zu haben.

Es lebe der Sport!!

Ich freue mich schon auf mehr…

Bis dahin,

Euer Fred





Fred´s ärztlicher Check-up.

17 05 2011


Die meisten kennen das:

Man kommt vom Arzt, hat stolz sein Blutbild in der Hand und weiß: NICHTS. Oder so viel: „alles in Ordnung“, oder „Cholesterin“ ein bisschen zu hoch. Im schlimmsten Falle hat man deutliche Erhöhungen und bekommt Empfehlungen für diverse Tabletten.

Um das ganze hier so einfach wie möglich zu halten, schauen wir uns mal 4 Werte an, die jeder kennt oder schonmal gehört hat:

  • Cholesterin (Gesamtmenge)

Gemessen: 241    Soll: <199    Auswertung: erhöht

  • HDL-CHolesterin (das „Gute“ Choelsterin)

Gemessen: 54    Soll: bei Wert von LDL 166: 57    Auswertung: zu niedrig

  • LDL-CHolesterin (das „Böse“ Cholesterin)

Gemessen: 166    Soll: <99    Auswertung: erhöht

  • Quotient LDL-HDL (Verhältnis von „bösem“ zu „gutem“ Cholesterin)

Gemessen: 3,1    Soll: <3,0    Auswertung: erhöht

  • Triglyceride (Speicherform von Fetten im Blut)

Gemessen: 119    Soll: < 175    Auswertung: normal

Cholesterin ist heutzutage bei vielen Menschen zu hoch, was meist zu Bluthochdruck und Gefäßerkrankungen führt. Wichtig hierbei ist nun nicht die alleinige Betrachtung auf die Gesamtmenge des Cholesterins, sondern vielmehr das Verhältnis von „bösem“ (LDL) zu  „gutem“ (HDL) Cholesterin. So haben sehr gut trainierte Ausdauersportler meist sehr hohe Gesamtmengen an Cholesterin: Cholersterin schützt die Zellen vor Zerstörungen und transportiert Fette.

Jetzt zum Knackpunkt: das HDL CHolersterin ist bei den Sportlern meist hoch. Denn HDL transportiert Fette und andere Stoffe, die für Gefäßverengungen verantwortlich sind zur Leber, um sie dort abzubauen. Dies ist bei intensiven Belastungen -wie z.B. bei längeren oder intensiven Belastungen- besonders hilfreich und erforderlich.

LDL ist sozusagen der Gegenspieler von HDL und ist außerdem für Entzündungsfaktoren verantwortlich, die zu Gefäßverengungen führen. Bluthochdruck ist nicht umsonst ein häufiges Krankheitsbild in unserer Gesellschaft. Die beste Möglichkeit, LDL-Cholersterin zu senken ist Bewegung und eine gesunde Ernährung (siehe Artikel).

Die Triglyceride-also BLUTfette-, die im Körper umherschwirren, geben Aufschluß über die Fettsäuren, die durch die Blutbahn schwimmen. Ist die Anzahl zu hoch, kann dies gefährlich werden, weil diese die Blutgefäße verengen und neben Bluthochdruck auch zu Entzündungen führen können.

Spannend wird es nun, ob 6 Wochen dazu ausreichen, Fred´s Blutwerte zu verändern. Denn Fred erhöht ausschließlich sein Bewegungsvolumen nicht jedoch sein Ernährungsverhalten (so wie Lara das für ihre Hochzeit getan hat).

An dieser Stelle möchte ich noch einmal besonderen Wert darauf legen, dass Ernährung UND Bewegung wichtige Einflussfaktoren auf unsere Gesundheit sind. Eine Kombination BEIDER und die richtige Dosis sind entscheidend! Umso spannender ist dieses Testimonial mit Fred…! Denn im worse case gibt es keine Veränderungen. Abgesehen davon wissen wir nicht, was Fred neben den 2 Stunden Training (insofern er pünktlich kommt) pro Woche in den restlichen 166 Stunden treibt.

Freds Blutdruckwerte sind mit 115 zu 83 im Normbereich (Optimal 120/80) und sein Ruhepuls von 63 ist für sein Alter ebenfalls in Ordnung. Ein guter Breitensportler hat einen Ruhepuls von 55 Schlägen pro Minute oder weniger.

Am Körperfettanteil will und sollte Fred in der Tat etwas ändern, denn mit einem Fettanteil von 30,8% ist dieser deutlich zu hoch und ein klarer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Der Bauchumfang misst 100 cm und ist ebenfalls ein Risikomarker für Krankheiten, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck oder auch Allergien und Entzündungskrankheiten.

Fred´s Ziel, 5 kg abzunehmen, im besten Falle natürlich Fett, würde bedeuten, dass er es schafft in 6 Wochen 45.000 kcal zu verlieren.

Jetzt liegts an Dir, Fred!!

Viel Erfolg sagt, der Felix!

Fred Körperfettanalyse





Da bin ich: der Fred!

13 05 2011
Foto: Timo Blasczyk

Ach Du dickes Ei !!!

So, Ostern ist gut überstanden, das letzte Schoko-Osterei ist verdrückt, dafür spannt jetzt das Hemd. Was nun? Riecht nach Sport! Hmmm… also auf in die miefige Muckibude, stundenlang auf’m Band laufen und sich die ganzen blöden Klingeltonwerbungen reinziehen? In irgendwelchen Maschinen schwitzen und die ganze Zeit aus dem Fenster schauen und denken, draußen zu sein wär‘ jetzt aber viel schöner? …muß das wirklich sein?

Draußen drängt der Sommer mit mächtigen Schritten heran und wenn man eh schon den ganzen Tag irgendwo drinnen rumsitzt, hab‘ ich irgendwie keine Lust, wenn ich mich schon mal aufraffe, auch noch den Sport drinnen zu machen.

Also raus an die frische Luft, ist höchstwahrscheinlich sowieso viel gesünder! Joggen find ich allerdings irgendwie langweilig auf Dauer. Gut, die Beinchen werden schon fit, aber was bitteschön ist mit dem Rest? Muß ich mir jetzt zusätzlich eine Sportart raussuchen, die ich dann in ein paar Monaten schon wieder wechseln werde, weil sie es doch nicht ganz war? Ach, früher war alles besser, da gabs noch die guten alten Trimm-Dich-Pfade und Zirkel-Training in der Schule.

Gott sei Dank stolperte ich neulich über www.outdoorgym.de: „Personal-Group-Training an der frischen Luft“, das klingt doch mal interessant, „kostenloses Probetraining“, das schaue ich mir genauer an und probiere es aus, dachte ich mir. Sehr gelegen kam mir da, daß ein Testimonial ausgeschrieben wurde. Also flux beworben und Tada! da bin ich: der Fred! Ich bin 31 Lenze jung, studiere Medizin in Bonn und treibe, obwohl ich es ja dann eigentlich besser wissen müsste, VIEL zu wenig Sport, besser gesagt GAR KEINEN ( außer das bisschen rumgekicke Dienstags am Rhein 😉 ).

Ein unhaltbarer Zustand, der nun ein Ende hat, denn ich werde ab sofort Outdoor Gym FÜR EUCH jetzt SECHS WOCHEN lang testen und hier berichten, was da so geht. Ich bin ja mal gespannt…

Als erstes traf ich mich dann mit meinem zukünftigen Trainer Felix Klemme und Tobias Heitmann von www.heitmannfilm.com bei Herrn Dr. med. Strauven in der Praxis ( www.Strauven.de ). Dort wurde mir Blut abgenommen, um ein Blutbild zu erstellen. Außerdem bin ich noch auf die Waage gehüpft und Felix hat meinen Körperfettanteil bestimmt. Über 93 kg sind einfach viel zu viel, vorallem mit einem Körperfettanteil von über 30%! Nach den sechs Wochen machen wir das erneut, ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die hoffentlich deutlichen Veränderungen. Mindestens 5kg Fett sollen runter…! Der Muskelaufbau speichert natürlich Wasser, was wiederum schwerer ist als Fett und so wiederum mehr Gewicht bedeutet, es wird also eine große Herausvorderung!

Nach dem Doc ging’s dann in ein kleines Café in der Bonner Altstadt. Tobias wird mich mit der Kamera begleiten und festhalten, wie gut (oder wahrscheinlich erstmal eher schlecht) ich mich so schlage. Bei einem großen Milchkaffee mit vieeel Zucker und einer leckeren Apfelschorle wurde ich dann von Felix auch erstmal eingenordet, daß Zucker und Saft/Schorle grundsätzlich die SEUCHE sind! Na toll, also ab jetzt statt Saft und Schorle nur noch Wasser und keinen Zucker mehr in den Kaffee/Tee. Das geht ja schon mal gut los, mal sehen, wie das noch so wird…

Dann hatte ich die Check-Up Tortur auch endlich überstanden und jetzt freue ich mich riesig auf das erste Training. Schau’n wir mal wie lange noch… 😉

Bis dann,

Euer Fred


<iframe src=“http://player.vimeo.com/video/23610843?title=0&amp%3Bbyline=0&amp%3Bportrait=0&amp%3Bautoplay=1“ width=“398″ height=“224″ frameborder=“0″></iframe>





Das Outdoor Gym Testimonial

12 05 2011

Sooooo Leude,

Outdoor Gym geht in die nächste Runde.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich gemeinsam mit Tobi Heitmann von heitmannfilm.com Mitte März  einen Aufruf über facebook gestartet, um eine geeignete Person zu finden, die das Outdoor Gym Training 6 Wochen lang  kostenlos  testen soll.

Die Person bekommt von uns ein komplettes Check-up Paket:

  • eine Körperfettanalyse
  • eine Ruheherzfrequenzmessung
  • eine Blutdruckmessung
  • ein Blutbild
  • ein Fitness CheckUp und, wie oben bereits erwähnt,
  • eine 6 Wochen kostenlose Trainingsteilnahme!

Es gab natürlich auch Anforderungen an den Teilnehmer, die erfüllt werden mussten:

  • der  Teilnehmer sollte zwischen 20 und 45 Jahre alt sein
  • Spaß am schreiben haben: pro Woche  2 Erfahrungsberichte für den online-blog schreiben.
  • Ein kleines Filmteam begleitet ihn vor, während und/oder nach dem Training,
  • bislang war er im Idealfall eher „unsportlich“ bzw. länger nicht mehr sportlich aktiv und
  • ist damit einverstanden, dass wir die Beiträge online stellen.

Neben all diesen Bedingungen geht es natürlich vor allem darum, ganz „nebenbei“ eines der effektivsten Workouts überhaupt zu machen. Muskeln werden aufgebaut, Körperfett verbrannt und der Körper wird in den richtigen Sommer-Shape gebracht: und DAS ALLES an der frischen Luft. Einige von Euch haben vielleicht den Blog von Lara verfolgt, die durch unser Training in 8 Wochen nicht nur 4,4 kg Körperfett (Körperfettanteil um 6% reduziert!!!), sondern 9 cm (!!!!!) Bauchumfang weg trainiert hat!!

Das Interesse an unserem Testimonial war dementsprechend groß. Danke Euch allen!!

Unter allen Bewerbern haben wir entschieden..

TROMMELWIRBELLLLLLLLLLLLLL…….

„FRED“ hat gewonnen und wird sich weder vor den Messungen noch dem Drill von uns drücken können.

Wir gratulieren zum Outdoor Gym Testimonial mit Check-up Paket in Bonn!

Er wird Euch in der nächsten Zeit von seinen Erfahrungen berichten. Tobi Heitmann (www.heitmannfilm.com) ist unser Kameramann und wird Fred über die 6 Wochen interviewen und begleiten.

Und das alles findet ihr natürlich hier in unserem blog: ENJOY and FOLLOW US!

Jetzt heißt es AB ZUM DOC und die ersten Messungen machen, um zu gucken, wo wir Dich abholen, Fred.

Ich bin gespannt…!!

Euer Felix





Ziel erreicht!? Morgen ist die Hochzeit!

5 05 2011

Gestern war mein letztes Training mit Andi. Ich war nach den letzten zwei Arbeitstagen sehr k.o. Es ist vermutlich die Aufregung, die mich nicht schlafen lässt. Wir haben gestern nochmal versucht Vollgas zu geben. Aber ich war von mir eigentlich eher enttäuscht, weil ich merkte, dass die ganze Kraft  aus meinem Körper entschwunden ist. Ich konnte nicht so viele Wiederholungen machen wie ich wollte, oder wie von mir verlangt wurde. Andi meinte trotzdem, dass es ein super Training war, da die Übungen sehr schwer waren. Keinen Stillstand und keine Rückschritte, aber vielleicht ist es gerade mit allem drumherum wirklich ein wenig viel.

Morgen ist die Anprobe: Jetzt wollt ihr sicher wissen ob ich die 5 Kg geschafft habe. Fast! Es sind  4,1 Kg, also fehlen noch 900 gr. Vielleicht schaffe ich die noch bis Freitag. Wäre der Unfall nicht dazwischen gekommen, dann wäre es wirklich möglich gewesen. Und wenn die nicht mehr runter gehen, dann ist es auch nicht schlimm, weil ich mich in meinem Körper endlich wieder wohl fühle. Es war eine harte aber auch wunderbare Zeit! Das Ziel zwar nicht 100 % erreicht, aber zu 99 %. Ich glaube und hoffe, dass ihr mir die 900 gr verzeiht und die Operation auch als gelungen abstempelt! 😉

Ich habe viel gelernt -nicht nur Liegestützen ;)- sondern auch viel über mich, meinen inneren Schweinehund, meine Grenzen die immer wieder ausgedehnt wurden und das wichtigste:

„Wenn man etwas WIRKLICH will und HART dafür KÄMPFT, dann kann man ALLES ERREICHEN!“

Der Spruch „Ran an den Speck“ hat jetzt bei mir eine ganz andere Bedeutung. Es ist nicht nur so daher gesagt! Es geht, wenn man nur WILL! Ich hatte super viel Spass, auch wenn es am Anfang schwer und enorm anstrengend war, ich würde es immer wieder machen! Und vor allem werde ich nicht komplett aufhören. Ich freue mich, dass es das Outdoor-Gym Training gibt, so muss ich nicht auf meine „angewöhnte“ Bewegung verzichten!

Vielen Dank an alle Leser!! Vielen Dank für die ganze Unterstützung die ich hatte. Ohne Eure motivierenden Worte wäre es zeitweise echt schwer gewesen! Danke Felix, du wirst mich jetzt öfter sehen 😉 Und ein RIESEN, FETTES DANKESCHÖN an ANDI!!!!! Du hast es geschafft, dass ich mich immer wieder (meistens jedenfalls ;)) auf das Training mit dir gefreut habe! Aber jetzt freue ich mich auf Freitag und auf meine fette Hochzeitstorte! Bis dahin werde ich, wie abgemacht nichts Süßes essen! Abgemacht ist abgemacht!

So Ihr Lieben! Ich bin raus!
Eure Lara

Vorschau

Diese Diashow benötigt JavaScript.





Die Abschlussmessung von Lara. Kommentar von Felix:

5 05 2011

Liebe Leute,

liebe Lara!

Ganz ehrlich! RESPEKT vor dieser tollen Leistung!!! Ich bin wirklich begeistert, was Du in den letzten 8 Wochen erreicht hast! Dein Ziel immer vor Augen, mit eisernem Willen und dem richtigen Biss hast Du nicht nur Deinen inneren Schweinehund besiegt, sondern Dir selbst gezeigt, was in Dir steckt. Auch an dieser Stelle ein großes Lob für Dein motivierendes Training und Deine Übungsauswahl, lieber Andi. Gemeinsam seid Ihr diesen Weg in den Trainingseinheiten gegangen, alleine hat Lara Tag für Tag in den letzten 8 Wochen der Lust auf Süßes, Schoko-Croissants und diversen anderen Verführungen widerstanden.

Kein Trainer dieser Welt kann für Euch trainieren, oder Euch rund um die Uhr begleiten, um Euch auf die Finger zu schauen. Dafür ist jeder für sich selbst verantwortlich. Mit einem konkreten Plan, der richtigen Unterstützüng vom Trainer, den Freunden und der Familie ist nahezu jedes Ziel zu erreichen. Inspiration, Motivation und Abwechslung ist unsere Aufgabe. Wenn Du weißt, was Du tust, wofür Du es tust, ist der Weg dorthin eine Abenteuer Reise mit vielen emotionalen und unvergesslichen Momenten. Vielen Dank liebe Lara, dass Du uns in den letzten 8 Wochen daran Teil haben lassen hast! Ich wünsche Dir eine unvergessliche Hochzeit mit wunderschönenen Momenten im Kreise der Menschen, die Dir wichtig sind. Genießt diesen, Euren Tag, auf den Du Dich PERFEKT vorbereitet hast!

Herzlich, Felix

PS. Anbei findet Ihr zum einen die erste und letzte Körperfettanalyse, sowie 2 Bilder vom ersten und letzten Training.

erste Messung 11. März 2011

Abschlussmessung 3. Mai 2011

Diese Diashow benötigt JavaScript.