Das Ziel vor Augen…!!

29 03 2011

Liebe Lara, liebe Leser,
das sind wirklich schlechte Neuigkeiten!!! Und es tut mir total Leid, dass Du vorerst nicht weiter machen kannst! Allerdings bin ich auch sehr froh, dass nicht noch schlimmeres passiert ist und Du wohlauf und gesund bist…!!! An dieser Stelle möchte ich auch etwas los werden: Ich finde es echt super, wie motiviert und engagiert Du an Dein Training heran gegangen bist. Du hast eine ganz wichtige Sache genutzt, die viele andere sehr häufig außer Acht lassen: Sich ein KONKRETES ZIEL setzen!!! Du hast Dir ein KONKRETES DATUM gesetzt und ein KONKRETES GEWICHT, welches Du erreichen möchtest.

Im Anschluss hast Du den wichtigsten Schlüssel zum Erfolg ins Schloß gesteckt und umgedreht: Du hast Dir einen KONKRETEN PLAN erstellt den Du KONSEQUENT EINGEHALTEN hast. Das sind die Voraussetzungen für Erfolg. Nicht nur auf sportlicher Ebene… Ohne konkretes Ziel ist ein konkreter Erfolg nie zu erreichen.
Um an dieser Stelle nicht nur Dir, sondern auch allen Lesern etwas deutlich zu machen. Du hast in 18 Tagen (!!!) 2 KILOGRAMM abgenommen!!!!! Das ist HAMMER!!!!!!! Dabei gebe ich zu bedenken, dass Lara in dieser Zeit eine Menge Muskeln aufgebaut haben wird, weil sie mit Andi sehr viel Krafttraining gemacht hat. An dieser Stelle auch nochmal der Hinweis an alle Frauen da draussen: Krafttraining ist DIE BESTE Art, Körperfett zu reduzieren! Falls diese 2  Kilos ausschließlich Körperfett sein sollten, wären das rund 18.000 kcal Kalorien. Das ist eine Menge Holz.

An dieser Stelle möchte ich noch etwas ganz wichtiges heraus stellen, was allzuoft nie gesehen wird, da sich immer nur auf die Anzeige der Waage konzetriert wird. Wie FÜHLT man sich? Wie FÜHLST Du Dich in Deiner „neuen Haut“ Lara? Das Bewusstsein für den eigenen Körper ist häufig verlernt: Wann habe ich Hunger (nicht Appettit)? Wie fühlt sich mein Körper beim Laufen an? Wie fühlt es sich an, wenn ich an meine körperliche Leistungsgrenze gehe? Wie ist das Gefühl danach?

Was ist mit Deinen Hosen, Oberteilen, Röcken und Kleidern Lara? Merkst Du dort einen Unterschied? Noch einmal: die Anzeige auf der Waage spielt viel zu oft eine übergeordnete Rolle!! Ich wiege bei einer Körpergröße von 1.88 m 90 kg. Nach der DGE (deutschen Gesellschaft für Ernährung) wäre ich also übergewichtig. Mein Körperfettanteil liegt aber bei 10,2 %. Mit Übergewicht hat das ganze also nichts zu tun.

Lara, Du hast Dich in den letzten 18 Tagen wirklich hammer geil geschlagen!! Und weißt Du was!? Diese 2 Wochen Auszeit haben sicherlich auch ihren Sinn… Wenn es Dir wieder besser geht, startest Du wieder. Wann immer das ist; eine Sache hast Du für Dich sicher jetzt schon mitgenommen: Es geht immer! Und zwar ziemlich konkret und dann mit Erfolg…!

POWER FOR YOU!

Felix





Schluss mit Superhelden…!

29 03 2011

Dinge geschehen unerwartet und dann muß man einfach das Beste daraus machen…

Ihr wundert euch sicher, warum ihr nichts mehr von mir hört. Leider hatte ich einen Autounfall und kann jetzt erst mal zwei Wochen keinen Sport treiben. Ich könnte schreien!!! Vor allem weil beim letzten Training alles super lief!

Es war zwar richtig hart, aber auch richtig gut. Meine Motivation stieg von Übung zu Übung. Ich wollte die Aufgaben beherrschen! Auch die ungeliebten  Mountain Climbers. Nach den letzten Wochen war mein Ehrgeiz richtig geweckt. Wie hat Andreas das genannt? Irgendwas wie „Dreigestirn“…Ich dachte zuerst an irgendein Sternbild oder so, aber es waren gekoppelte Sportübungen. Ich mußte drei Übungen nacheinander machen. Die Liegestütze mit dem Kettlebell, Mountain Climber und den Breakdancer. Yeaah, ich werde bei diesem Training zu allem ausgebildet! Archäologin, Boxerin, Bodybuilderin, Breakdancerin, Kletterin (sagt man Kletterin überhaupt? Das hört sich so komisch an…Egal!). Es blieb einfach spannend und ich freute mich schon auf meinen nächsten Beruf!

Aber leider kam dann der Unfall dazwischen 😦 Und jetzt hab ich eine Fehlstellung der HWS, eine geprellte Schulter, geprellte Rippen und einen angebrochenes Radiusköpfchen. Ich wußte bis dahin nicht mal was das ist und vor allem wo es ist. Ist am Ellebogen. Bin einbandagiert und habe Ruhe verordnet bekommen. Verdammt!!! Dabei war ich mittlerweile sooo gut im Training. Ich habe 30 Liegestützten gemacht!!!!! (20 1/2 😉 )Das war eigentlich auch nur reine Provokation von Andreas aber ich wollte es schaffen! Habe dann 20 richtige und 10 „Frauenliegestütze“ gemacht. Und bis zu meiner Hochzeit wollte ich 50 schaffen. Das kann ich jetzt knicken. Beim letzten mal haben wir keine Fotos gemacht, da die meisten Übungen Wiederholungen waren und Andreas alles mit mir mitgemacht hat, damit die Motivation nicht nach läßt…  Und jetzt?

Ich bin untröstlich, aber ich muss da jetzt durch! Bis jetzt sind nur 2 Kg runter und ich hoffe, dass die über die folgenden zwei Wochen nicht wieder drauf kommen. Das wäre eine Katastrophe!!!! An den Ernährungsplan werde ich mich auf jeden Fall weiterhin halten. Und euch natürlich auf dem Laufenden wie es weiter geht… Danke noch mal für eure Unterstützung! Es hat bisher echt Spaß gemacht und ich hoffe wirklich, dass ich in zwei Wochen wieder soweit hergestellt bin, dass ich mit dem Training fortfahren kann.

 

Bis dahin,

Eure Lara, diesmal ohne Superhelden-Namen 😦

 





Treppen, Berge und andere Schmerzen

24 03 2011

Was es alles in der Umgebung zum trainieren gibt ist echt erstaunlich! Treppen, Berge, Schluchten (Spaß! Keine Schluchten)… Diesmal lag der Schwerpunkt auf meinen Beine, denn wir sind wirklich viel gelaufen was so ja auch kein Problem ist. Es sei denn man steuert eine Treppe mit gefühlten 5.000 Stufen an. Als ich diese gesehen hab, wußte ich sofort was mir blüht.. Ich mußte die Treppe mehrmals hoch und runter laufen. Das hat in den Beinen total gezogen! Jetzt weiß ich wie sich Rocky auf seiner Treppe gefühlt hat. Es fehlte nur noch „Eye of the Tiger“ !!

Danach kündigte Andreas schon an, dass ich ihn gleich hassen werde. Ohhh jaa, und wie ich das tat. Vor uns lag nämlich ein Rieeeeseeenberg den wir hoch gerannt sind. Auf der Hälfte der Strecke wurde man bzw. Lara, nicht Andreas.. langsamer, da es steiler und steiler wurde. Ich kam mir vor wie in Tikal, nur da scheuchte mich niemand. Und überhaupt war die Natur da imposanter als hier in Köln. Oben angekommen und nach Luft schnappend, schaute ich mich nach einer Hängematte um. Leider vergebens… Da oben war nix!  Nach kurzer Pause ging es auf der anderen Seite wieder runter, um dann wieder hoch zu laufen. Die andere Seite war natürlich viel steiler. Murphy´s Law!! Warum sollte es auch leichter sein?

Mir kamen schnaubende, Testosterongeladene Männlein entgegen, die aussahen als rannten sie um ihr Leben. Da mußte man schon das ein oder andere mal ausweichen. Anschließend liefen wir wieder zurück in die Vergangenheit, in Wilma´s und Fred´s Heimat: den „Trimm-dich-Pfad“. Schön, bekannte Ecken wieder zu sehen, um dann doch immer wieder was anderes, neues machen zu können. Wieviele verschiedene Übungen kann man mit Balken denn noch machen Andreas??? Jedenfalls hat es Spaß gemacht da rum zu turnen, da ich diesmal ohne Hilfe am Gerüst meine umgekehrten Liegestützen machen konnte. Auch die Ausfallschritte an den Balken gingen gut. Die Klimmzüge waren wieder sehr anstrengend und das läuft noch nicht so gut. An die Liegestützen auf den parallelen Balken muß ich mich noch gewöhnen. Da hab ich einfach Angst (wie auch beim letzten mal) in die Mitte zu fallen. Trotzdem hab ich 15 Stück geschafft. Ja, ich weiß! Der Hintern kann noch etwas tiefer! Nächstes mal bekomme ich Handschuhe oder Tapes oder irgendwas, dann rutsche ich auch nicht weg und außerdem möchte ich keine Hornhaut bekommen. Stellt euch vor in meinen Händen hat sich schon ein wenig Hornhaut gebildet!!! Als könnte ich vor der Hochzeit Hornhaut gebrauchen.. tz tz…
Heute fühle ich mich super! Ich spüre zwar, dass ich was getan habe, aber ich hab nicht mehr diesen verdammten Muskelkater wie am Anfang wo ich mich nicht mehr bewegen konnte.. Manchmal fehlt er mir sogar 😉

Bis dahin sportliche Grüße!
Lara

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Schokomuffin Entzug…!

21 03 2011

Einen kleinen Durchhänger hat wohl jeder mal.. Alle Superhelden haben das!

Genau wie Wilma, Bruce Laa oder einfach auch nur Lara. Ich fühlte mich beim letzten Training am Freitag etwas schlapp und hatte das Gefühl krank zu werden, von daher haben wir das Training diesmal kürzer gehalten und auch lockerer gemacht. Wir sind ein paar Runden easy gelaufen, zwischendurch auch gesprintet, dabei hatte ich fast meine Hose verloren! Nach dem Doppelknoten nicht mehr! Und dazwischen mußte ich an den Slingtrainer. Trotz Schlappheit hatte ich einige Erfolgserlebnisse, da ich diesmal die Übungen die ich kannte, auch machen konnte ohne mich im Slingtrainer zu verheddern oder auszurutschen oder sonstiges peinliche Zeug! Außerdem blitzt wohl schon ein kleiner Mini-Trizeps raus. Andreas hat ihn sofort entdeckt als ich im Slingtrainer zugange war. Hach wie herrlich, wenn sich schon was tut. Dann lohnt sich die ganze Schufterei ja doch. 🙂 Die Übungen sehen zwar immer noch nicht so gut aus wie bei Andreas, aber ich werde da noch hin kommen! Versprochen! Eine Omi war einfach total entzückt von ihm, wie toll und einfach die Übungen bei ihm aussehen, da könnt ihr euch vorstellen, dass ich nicht sonderlich viel Lust hatte, vor ihren Augen die Übungen nach zu machen! Sehr motivierend wie sie dann meinte: „Ohh… Ich glaube, dass das wirklich sehr schwer ist! Wie gemein, ich lasse Sie lieber mal allein!“ Dankeschön!! Ich kann es wirklich besser, aber mir fehlte der Energiebutton auf den ich drücken konnte…

Ich vermute mal ganz stark, dass liegt an meinem Schokoladen/Chips/Leckerlies-Entzug! Und dann bekomme ich auch ausgerechnet in dieser Zeit einen super dicken, fetten, riesen Schokomuffin geschenkt und ich durfte nicht mal da rein beißen. Nur riechen ist erlaubt! Tja, hab stattdessen ein Glas Wasser getrunken und ihn einfach weiter verschenkt! Wasser schmeckt ja genauso gut wie ein Schokomuffin. Wenn ihr euch das nur stark genug vorstellt und die Augen dabei zu habt, dann geht das! 😉 Jedenfalls merke ich jetzt wie sehr mir das fehlt. Ich bin eigentlich nicht die Person, die so sehr auf Süßes abfährt, aber jetzt nach zwei Wochen bin ich auf Entzug. Aber so richtig auf Entzug!! Denn ich habe noch 3 Tage an den Muffin und seinen Duft denken müssen. Ich habe sogar von einem Riesen-Monster Muffin geträumt. Und das heißt bei mir schon was. Und Sonntags bei einem Brunch eingeladen  zu sein, ist auch nicht ganz einfach. Aber auch da hab ich widerstanden und die bösen kleinen Fallen einfach ignoriert.

Am Samstag ging es mir wieder sehr gut, nach Ingwer und Zitronentee war alles wie weg geblasen und ich wurde auch nicht wie befürchtet krank. Meine Stunde laufen habe ich ohne zu verkürzen hinter mich gebracht. Ich hatte mir echt schon Sorgen gemacht, dass meine „Operation Hochzeitskleid“ sterben könnte, wenn ich tatsächlich krank geworden wäre und deswegen nicht mehr trainieren kann. Um mich herum husten und schnupfen alle rum und ich mache große Bögen um sie, denn ich habe ja nur noch sechs Wochen Zeit. Eine Woche ausfallen ist nicht drin!  Drückt mir die Daumen, dass es weiterhin gut geht und ich von der Frühjahrsgrippe verschont bleibe!

Bis zum nächsten Training!
Sonnige Grüße, Lara





Fred Feuerstein und Wilma auf dem Trimm-dich-Pfad

17 03 2011

Mein Tag gestern war na ja… sagen wir mal, bescheiden! Mir ist es diesmal richtig schwer gefallen auf meine erste Mahlzeit zu warten. Das morgendliche Training ging ganz gut und das frühe aufstehen um 4:30 Uhr fällt mir auch nicht mehr sooo schwer. Ich wache sogar vor dem Wecker auf. Aber gegen 7 / 8 Uhr fing es an, dass ich echt Hunger hatte, total schlapp wurde und gerne etwas gegessen hätte. Ging ja nicht, also quälte ich mich bis 12 Uhr mit Tee und Wasser und war danach stolz wie Oskar, dass ich WIEDER nicht nachgegeben habe. Nach der Arbeit ging es dann erneut zu meinem Personal Trainer Andreas. Obwohl ich nicht ganz so fit war, freute ich mich darauf bei dem wunderschönen Wetter etwas draußen zu machen. Er nahm auch auf mein körperliches Befinden Rücksicht und gestaltete das Training etwas „unanstrengender“ („unanstrengender“ ist etwas zwischen anstrengend und total anstrengend! Nicht, dass ihr denkt zwischen NICHT anstrengend und anstrengend!). An dieser Stelle möchte ich ihm dafür noch mal danken 😉

Auf dem Weg in den Wald sog mein Körper die wunderbare Luft ein und ich hatte direkt das Gefühl lebendiger zu sein. Die Vögel zwitscherten, die Sonne schien, warme Temperaturen! Der perfekte Tag für ein Picknick. Und es lagen viele Menschen auf der Wiese rum. Wenn ich mal lag, dann vor Erschöpfung auf dem Boden, nicht um mir Trauben in meinen Mund zu stecken… , aber nun gut! Nach den üblichen „Warmlaufrunden“ um einen See – in den Augen meines Trainers eine kleine „Pfütze“, in meinen ein Ozean! – kamen wir dann endlich zu den Geräten wo es ans Eingemachte ging. Scherze werde ich mir in Zukunft in Gegenwart von Andreas jedenfalls verkneifen, da ich meinen Mund zu voll genommen hab, als ich die Männer an einem Gerüst Klimmzüge hab machen sehen und meinte, dass ich das mit links kann! Als er grinsend sagte, dass diese Aufgabe später dran kommt, hatte ich ihm nicht so richtig geglaubt. Leider mußte ich diese Übung tatsächlich machen!!! Auch meine Höhenangst (wußte da noch nicht, dass ich eine habe…) hat mich vor dieser Kraftübung nicht bewahrt.Ironie kennt Herr Drillmaster wohl nicht!

Bei mir sah das nicht so elegant und leicht aus wie bei den schwitzenden Männern. Bei mir war es unelegant, schwer – die einzige Gemeinsamkeit war schwitzig!! Trotzdem hab ich ein paar geschafft und war danach wieder stolz, da es mir unmöglich schien mein eigenes Körpergewicht irgendwie alleine auf zwei Armen tragen zu können. Anscheinend kann er ganz gut einschätzen, was möglich ist und was nicht. Nächstes Mal ziehe ich aber die Turnschuhe aus, denn die wiegen ja auch einiges und ziehen einen runter wie Blei. Danach gingen wir zurück in die Steinzeit, als Andreas einen Ast suchte den ich zum trainieren gebrauchen kann. „Lauf und such das Stöckchen Andi!“ Und womit kam er wieder? Mit einem BAUMSTAMM!!! Bei ihm sah die Übung wieder leicht aus, aber allein schon, weil das Ding so lang war, hatte ich Probleme die Balance zu halten. Ich musste es hinten an meinem Nacken platzieren und damit Kniebeuge machen. Arrghh… Schön sah das nicht aus (man vermutet die Position und den Gesichtsausdruck eher hinter einem Dixiklo), aber schön interessiert hier wohl auch niemanden. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, den Baumstamm auch nur anzuheben und siehe da, ich hab damit Kniebeuge gemacht! Ihr merkt, ich bin schon stärker geworden 😉 Also bald doch Superwoman!? Am meisten Spaß hat es gemacht, den Baumstamm nach hinten weg zu schmeissen. Ich glaub die Wikinger haben das damals auch so gehandhabt.

Nach einigen anderen abenteuerlichen Übungen auf den Gerüsten und Balken kam dann die heikelste. Große Menschen haben es hier leichter, also Pech für mich! Wieder zwei Balken, parallel zueinander aufgestellt, die voneinander weiter weg verlaufen. Kapiert? Hört sich blöd an, ist aber so und anders kann ich es auch nicht beschreiben. Den Satz hab ich jetzt fünf mal umgeschrieben. Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt mir einfach. Nächstes Mal mache ich ein Foto davon. Jedenfalls sollte ich mich dazwischen klemmen (geliebte Liegestützposition) und dann schön mit den Händen und Füßen da entlang schrubben. Schrubben, weil laufen ist falsch, gehen auch, kriechen? Nein! Schrubben! Ja! Ich hatte Angst meine Hände oder Füße abzuheben um da nicht einfach ins „Elf-Uhr-Loch“ zu fallen. Irgendwann kam ich an den Punkt wo ich quasi nur noch mit meinen Fingernägeln und Fußspitzen da rum hing. Nicht ganz, aber so ähnlich! Und durfte dann halten, halten, halten, halten? Waaas? Ist ja schon gut! Nach zwei mal halten, war Schluss! Bei mir! Nicht bei ihm. Bei weiteren Liegestützen am Balken hab ich dann fast den Balken geküsst und die Stunde war schon wieder vorbei!

Locker an friedlichen Enten und Schwänen dem Sonnenuntergang entgegen (den Fischgestank lass ich mal weg, da es das Bild zerstört!) zurück gejoggt. Glücklich und zufrieden, dass keine Unfälle passierten, denn Zähne vor der Hochzeit möchte ich nun wirklich nicht verlieren. Ich freute mich auf meine Dusche und auf ein leckeres, GROSSES Abendessen zur Belohnung. Man, war ich danach voll. So richtig schlemmen kann mein Magen nicht mehr. Gut so! 🙂

Freue mich schon auf Donnerstag Sir Drillmaster Feuerstein!
Bis dahin eine sonnige Zeit.

Eure Lara.

 





Knallharte Fakten: Die Körperfettanalyse

15 03 2011

Der folgende Artikel ist von Felix.

Ihr werdet Euch sicherlich fragen: Warum will Lara überhaupt abnehmen!? Die Frage erscheint aufgrund der gemessenen Werte als berechtigt, denn alle Werte liegen im „grünen Bereich“. Grün heißt wie so oft, einer Norm entsprechend, die im Durchschnitt einer Bevölkerung als „gesund“ bezeichnet wird.Interessant ist der genauere Blick auf  einige der gemessenen Werte.

Was Ihr wisst: Lara will in 8 Wochen 5 kg Gewicht verlieren. Im Idealfall ausschließlich Fett. Ein Gramm Fett hat 9,3 Kalorien* (kcal). Jetzt wissen die cleveren Mathematiker unter Euch: 1 kg Fett hat demzufolge 9.300 kcal. Somit haben also 5 kg 46.500 kcal.

In 57 Tagen ne Menge Holz: pro Tag 815 kcal !!! Das bedeutet für Lara: 2 Stunden Laufen bei einem Tempo von 7 km/h. PRO TAG! Nebenbei sollten die zugenommenen Kalorien natürlich nicht über dem Tagesbedarf liegen… Wie man schnell sieht: KEIN PROBLEM 😉

In der unten stehenden Grafik seht Ihr die Körperfettanalyse, die wir mit Lara und der „fiesen Zange“ gemacht haben.

Ich werde jetzt nicht jeden einzelnen Wert erklären, um Euch zu langweilen, sondern den Grundumsatz, die Körperzusammensetzung (Muskelmasse, Fett, Wasser) und den Bauchumfang.

Grundumsatz ist die Energiemenge, die der Körper in Ruhe -liegend- innerhalb von 24 Stunden verbraucht. Bei Lara sind das 1.079 kcal. Da sich jeder Mensch (der eine mehr, der andere weniger) jeden Tag bewegt, kommen dabei noch weitere verbrauchte Kalorien hinzu. Bei einem „üblichen“ Bürojob und einem „deutschen Alltag“ (Feierabend, Abendessen, Couching) kommen etwa bei Lara´s Körpergröße und Gewicht etwa 500 Kalorien hinzu. Das ergibt einen TAGESUMSATZ von rund 1.600 kcal.  Oder 3 Snickers, oder 2 1/2 Packungen Gummibären.

Spannend wird zu sehen, wie sich die Körperzusammensetzung bei Lara verändert. Optimal wäre es, wenn sich ihr Körperfettanteil verringert (was insbesondere von ihrer Ernährung abhängig ist). Erhöhen sollte sich Muskelmasse, sowie der Wasseranteil. Muskulatur speichert auch Wasser und jedes Gramm Muskelmasse verbraucht mehr Energie. Rund um die Uhr, in jeder Sekunde.

Eines der häufigsten Mißverständnisse ist der alleinige Blick auf die Waage.Denn Muskelgewebe wiegt deutlich mehr als Fettgewebe, was also dazu führen kann, dass Lara kaum, oder gar nicht abnimmt. Nächstes Mißverständnis-vor allem bei Frauen- ist die Angst vor Muskelaufbau. Das häufigste Ziel lautet: „abnehmen“. Aber abnehmen bedeutet genauer gesagt: Fett los werden! Nichts anderes passiert bei Bewegung. Liebe Frauen, ich kann Euch versichern: Wenn Ihr Muskeln aufbaut, wird NIEMAND aussehen wie Arnold Schwarzenegger oder Schwimmerinnen aus DDR Zeiten. Muskeln aufbauen heisst für beide Geschlechter: feste und knackige Körperformen, die straffe Haut und wohlgeformte Körperkonturen bedeuten.

Der Bauchumfang ist einer der wichtigsten Marker, um Aussagen über „gefährliches“ Fettgewebe zu treffen. Denn Bauchfett ist insbesondere für Stoffwechselstörungen oder Erkrankungen verantwortlich. Wenn sich dieser Wert also verringern sollte, hat Lara viel für ihre Gesundheit getan. Ob das ganze so klappt, sehen wir in den nächsten Wochen. Ich freue mich über die noch folgenden Berichte von Lara, die mich jedes Mal zum lachen bringen…

„Schön“ sein ist eben ne Menge Arbeit… 🙂

Bis dahin.

Felix

* Kalorien ist der umgangssprachliche Gebrauch zur Bezeichnung von kcal. Korrekterweise sind dies Kilokalorien.





Nach zwei fast schlaflosen Nächten war es am Freitag wieder soweit

14 03 2011

Bei dem Versuch aus dem Bett zu kommen, um zum morgendlichen 30-minütigen Training zu kommen, musste ich lediglich an den Bikini denken, den ich letztes Jahr im Sommerschlussverkauf gekauft habe und es ging! Flitterwochen, ich komme!

Meine erste Mahlzeit sollte ich erst um 12 Uhr bekommen. Also 12,5 Stunden ohne jegliche Nahrungsaufnahme nach der letzten Mahlzeit. Toll, dass ausgerechnet an dem Tag eine Kollegin im Büro Geburtstag hatte und diese verfluchten, leckeren, frisch gebackenen, Schokocroissants dabei hatte. Und die rochen sooo gut…Man lehnt dankend ab und wird aber immer wieder aufgefordert zuzugreifen. Standhaft geblieben!!

Die nächste Trainingseinheit startete um 15 Uhr mit lockerem warm laufen. Herrlich! So kann es bleiben. Blieb es natürlich nicht. Heute kamen neue Hilfsmittel zum Einsatz. Meine neuen Freunde die kettlebells! Von der Koordination leichter zu handeln als der Sling Trainer aber vom Gewicht her keine Wohltat für mich! Außer die „Treppensteigen-Übung“. Mit links hoch,  und auch mit links wieder runter und umgekehrt. Und wenn Andreas dabei geredet hat und sei es auch einfach nur zählen (ihr wisst schon wie langsam) dann wusste ich schon gar nicht mehr wo rechts und links war.

Apropos Spaß. Der hörte dann bei den Liegestützen wieder auf. Ich HASSE Liegestützen. Liegestütze in allen möglichen Variationen. Hand nach rechts, nur noch mit einer Hand halten, dann noch die kettlebell hinzu…. Ich kam mir vor wie Bruce Lee. Nur die Liegestützen auf den kleinen Finger klappen noch nicht so ganz.

Nach dem harten Workout kam das Grauen auf mich zu. Die Fettmessung! Da fühlt man sich so wunderbar, wenn der Trainer vor einem steht und das Fett am Bauch messen will. Fett? Ich hab kein Fett, ich bin doch nur hier um mich fitter zu machen! Fit nicht Fett! Da verwechselt er wohl was. Tja, Bauch eingezogen und Luft angehalten, ich will ihm doch nicht meinen Wohlstandsbäuchlein zeigen! Keine Chance: Gemessen wurde mit einer „Caliper“ Zange. Wie soll ich euch das Ding bloß beschreiben?

Kennt ihr diese Filme die im Mittelalter spielen? Wenn der Arzt seinen Koffer aufmacht, hat der auch oft so ne fiese Zange dabei die irgendwas messen soll. So ein Teil war das. Da werden deine Pölsterchen gemessen. Ein anderer Mann hätte sich dabei eine gefangen! Ich dachte, ich stelle mich auf diese modernen Waagen und dann bekomme ich alle Werte ausgespuckt. Weit gefehlt! Hier wird es gründlich gemacht, mit Umfang messen und natürlich der fiesen Zange. Fett am Bauch, Fett von der Seite, Fett am Oberarm. Alles was ich dachte war nur noch Fett, Fett, Fett! Und die Werte kamen mir übertrieben vor (na ja… vielleicht auch nicht!). Ich glaube auch das Messband ist nicht richtig. Mein Bauch hat nicht so einen großen Umfang 😦 Wer misst denn schon am Bauchnabel? Weiter hoch bitte wo die Taille ist, da ist´s schön! Über dem Bauchnabel!  So werden wir garantiert keine Freunde! Freitagabend konnte ich mich dann kaum noch bewegen, Lachen war nicht drin! Also ernst bleiben!

Samstag dann Outdoor Training bei meinem „Co“-Trainer Felix. Nach ca. 4 Stunden Schlaf ging es also weiter. Das Wetter war prima und wundervoll aber die Übungen waren hart und gemein. Die „Warmlauf-Runden“ konnte ich schon kaum mitlaufen weil meine Beine von hinten bis runter in die Kniekehle krampften! 4. Trainingstag in Folge ist echt hart. Mein geliebter Sling Trainer war auch wieder dabei und er hatte neue Freunde mitgebracht. Eine hinterhältige Riesenschlange und einen bösen Medizinball! Es kommt immer wieder etwas Neues dazu – also es wird niemals langweilig und eintönig! Diesmal war ich aber Gott sei Dank nicht allein und konnte wenn die Augen gerade mal nicht auf mich gerichtet waren auch mal in meinem Tempo zählen: Eins, zwe, dr, sechs, zehn, ! Denn Felix Stoppuhr ist meiner Ansicht nach auch frisiert! Die Sekunden vieel zu langsam!

Die Riesenschlange in Form von Tauen hat mich fertig gemacht, genauso wie der Balanceakt auf dem Medizinball. Schon wieder in Liegestützposition und Fußspitzen auf den Ball und dann abwechselnd die Füße hoch. Ja ne, is klar!! Das der Ball immer wieder abhauen will, interessiert wohl keinen!?

Aber trotz „Folter“ ging auch diese Stunde irgendwie schnell vorbei, was mir echt jedes Mal ein Rätsel ist. Vielleicht tickt die Uhr zwischen den Trainingseinheiten einfach extrem schnell 😉 Trotzdem war ich froh, als es vorbei war und dann ging nix mehr! Und mit NIX meine ich NIX! Gehen, Treppen, Lachen, Arme bewegen, sitzen, liegen. Alles tat weh! Es gab keinen Teil meines Körpers der nicht mit trainiert hat. Sogar meine Augen haben mit gemacht, indem sie immer wieder böse Blicke in Richtung des zweiten Drillmeisters schickten.

Ohne Erfolg, die Uhr ging nicht kaputt und Felix fiel auch nicht um.





Die ersten Trainingsbilder von Lara

12 03 2011

Die ersten beiden Trainingseinheiten hat Lara hinter sich gebracht. Ein paar Eindrücke findet Ihr unten. Wie sich das Training anfühlt und wie es Lara dabei geht, erfahrt Ihr innerhalb der nächsten 2 Tage.

Schönes Wochenende Euch allen!

@ Lara: Genieß die knappen 1,5 Tage Regeneration 😉

You´ll make it!!! 🙂

Felix





Noch 58 Tage!

11 03 2011

…und ich wollte nie zu den Frauen gehören, die vor ihrer Hochzeit noch mal „schnell abnehmen wollen!“

Und nun gehöre ich doch dazu! Das kommt davon, wenn man das Kleid schon ein Jahr vorher kauft und dann in dem Jahr ganz langsam und unauffällig zunimmt… Vermutlich dachte sich mein Körper: „Bist ja jetzt FAST unter der Haube, dann musst du auch nicht mehr sooo auf MEIN Gewicht achten.“
Und plötzlich PÄNG platzt die Waage aus allen Nähten, von den Jeanshosen mal ganz zu schweigen, die seit Monaten unangerührt im Schrank hängen.

Jetzt fragt ihr euch sicher warum ich erst jetzt, zwei Monate vor der Hochzeit damit anfange. Meine Lieben, ich bin schon seit letztem Oktober dran!!! Aber irgendwie wird das alleine nix! Darum mache ich es jetzt wie die Stars! Ich habe mir professionelle Hilfe geholt. Schließlich gibt es Personal Trainer nicht nur in Hollywood, sondern auch in unserer Umgebung, denn alles Training nützt anscheinend nichts wenn man es falsch macht.
Jedenfalls war gestern mein erster Tag mit meinem Personal Trainer Andreas. Ich war ganz schön aufgeregt, weil ich nicht wusste, was mich denn genau da erwartet. Ein strenger Drillmeister? Ein Arnold Schwarzenegger? Ich muss sagen, ich war positiv überrascht! Die Begrüßung war herzlich und sympathisch und die Angst war weg! Wenn das auch noch während des Trainings so bleibt, dann kann ja nix schief gehen. Pustekuchen! Herzlich blieb es, aber es war meine Herzfrequenz die in die Höhe schnellte!

 

Denn auch im sympathischen Trainer steckt ein kleiner Drillmeister!

Nach ein paar Runden warm laufen ging es direkt an die Übungen, die extra für das Outdoor Training entwickelt wurden. Für mich, die normalerweise nur im Fitnessstudio ein paar Kraftübungen auf herkömmlichen, langweiligen Geräten macht, ganz schön anstrengend. Mit der Koordination hatte ich auch so meine Probleme. Fuß hier rein, Arm dahin und den anderen bitte dorthinauf. Po runter, Po hoch, ach den Fuß auch noch und jetzt mit den Ohren schlackern! Es war natürlich nicht so durcheinander und  mit den Ohren musste ich auch nichts machen. Es war sogar sehr geordnet und hatte alles seinen Sinn, aber für mich Koordinationsmuffel am Anfang schwer.

Aber Andreas war sehr geduldig, erklärte und zeigte mir die Übung, so lange bis ich es konnte.  Es war ein straffes, durchdachtes Programm welches alle Muskelgruppen beansprucht. Die Zeit verging wie im Fluge! Nur einige Sekunden bei bestimmten Übungen fühlten sich an wie Ewigkeiten. Ich wusste bis dato nicht, dass 30 Sekunden sooooo lang sein können! Ich glaube die Übung hieß Mountain Climbing (war eher wie Mountain Running!!! so schnell wie man die machen sollte!), wo die Sekunden einfach nicht verstreichen wollten. Oder mein Trainer zählt einfach zu langsam! Eeeeeeeins, PAUSE…… zwwwweeeeeeeeeeeeiiiiiiiii, PAUSE… usw.
Ich werde es morgen näher beobachten und euch berichten ob er mogelt!

 

So etwas anstrengendes ohne zusätzliche Hanteln hätte ich nicht erwartet! Und ich ging wirklich an meine Grenzen! Mein Ego war ganz schön angekratzt, als ich ca. 10 Minuten vor Schluss das Handtuch schmiss. Und ich gebe normalerweise nie auf! Aber es ging wirklich nicht mehr. Ich hatte mich bis dahin für sehr sportlich gehalten. Tja, wie man sich täuschen kann! Zum Abschluss des Trainings sind wir noch ein paar lockere Ründchen gelaufen.

Ich fühlte mich, bis auf mein verletztes Ego und einen angeschlagenen Ellenbogen sehr gut! Na gut… Eine Beichte hab ich noch! Das Training war für mich noch  nicht ganz so vorbei wie ich es wollte… Ich war vom Training noch so sehr gefangen, dass ich ohne  nachzudenken mein Auto suchte und ungewollte 25 Minuten Training dran gehängt habe. Walk & Find Vollbepackt your car hieß die Übung. Trotzdem freue mich schon sehr auf meine nächste Stunde, mit dem Ziel diesmal alle Übungen zu schaffen und nichts abbrechen zu müssen, vorher natürlich auch das Richtige zu essen! Und: mein Auto diesmal direkt zu finden!!

Fazit: Muskelkater in Beinen, Armen und Po und an Stellen die ich nicht mal richtig benennen kann. Seitlich hinter/unter/zwischen den Rippen oder so?? Na ja egal, Hauptsache es fühlt sich gut an!! Es fühlt sich so an, als hätte ich endlich mal richtig trainiert und dieses Gefühl hatte ich nach meinem „Pseudo-Training“ im Studio die letzten Wochen leider nicht mehr gehabt.

Bis bald,
Lara





In 8 Wochen fit für´s Hochzeitskleid: Stichtag 6. Mai 2011

10 03 2011

Der Startschuss war gestern um 17 Uhr in Köln. Lara will in 8 Wochen 5 kg abnehmen, um am 6. Mai perfekt in Ihrem Hochzeitskleid auszusehen. Dafür holt sie sich Unterstützung von unserem Personal Trainer Andreas („Andi“) Opiolka, der sie nun 2 mal in der Woche für 60 Minuten trainieren wird.

Neben einem ausgearbeiteten Trainingsplan gibt es auch eine Ernährungsberatung. Denn die Traumfigur hängt nicht nur von der Bewegung, sondern vor allem auch davon ab was in diesen „hinein“ kommt! Und genau da passieren oft kleine, aber fatale Fehler.

Ab heute könnt Ihr hier Lara´s Erfahrungsberichten folgen und sehen, wie es ihr ergeht und ob sie Fortschritte macht. Lara ist sicher über jede Motivation Eurerseits dankbar…

Ich bin gespannt, ob Lara ihr Ziel erreicht.

„Andi. It´s your turn! Mach Sie alle 😉 “

 

Fit fürs Kleid– Das Sport- und Ernährungsprogramm für die Braut die sich traut

Ihr Traumkleid ist noch zu eng? Für alle die JA sagen wollen, bieten wir Ihnen ein intensives Sport- und Ernährungsprogramm an. Wenn Sie die perfekte Figur für den Tag der Tage haben möchten dann sind Sie bei unserem Fit fürs Kleid-Programm bestens aufgehoben.

Sie werde ihr Ziel durch ein individuelles und intensives Programm, welches wir für Sie zusammenstellen, erreichen. Mit der Kompetenz von Diplom Sportwissenschaftlern machen wir Sie fit für Ihre Hochzeit.

Bevor Sie JA sagen, sagen Sie JA zu Fit-fürs-Kleid von act-if training & coaching.