Steinzeitnahrung

28 10 2010

Alle sprechen über Ernährung. Gibt es richtig, was macht Sinn? WARUM!?

 





Etwas in eigener Sache. Die „Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin“ hat meine Diplomarbeit veröffentlicht.

18 10 2010

14 Wochen lang führten Übergewichtige ein Krafttraining aus. Dabei wurde der Einfluss auf das „metabolische Syndrom“ untersucht. Das metabolische Syndrom wird auch als „tödliches Quartett“ bezeichnet, weil es 4 Faktoren beinhaltet, die zu einer koronaren Herzkrankheit führen können. Im schlimmsten Falle zum Herzinfarkt.

Diese 4 Faktoren werden bestimmt durch:

1. den Blutdruck (> 130 mmHg Systole oder > 85 mmHg Diastole)

2. den Taillenumfang (Männer > 102 cm, Frauen > 88 cm)

3.  Blutfette (Triglyceride > 150 mg/dl)

4. Blutzucker (nüchtern: > 110 mg/dl)

Wenn einer dieser Faktoren gegeben ist, ist das Risiko bereits erhöht, eine Herzkreislauferkrankung zu entwickeln. Sind alle vier Punkte positiv, diagnostiziert man ein metabolisches Syndrom.

Das Wort „Syndrom“ gibt allerdings  nicht das Ausmaß und die Gefahr dieses chronischen Krankheitsbildes wieder. Die Entwicklung zu diesem Krankheitsbild ist schleichend und das fatalste daran: es ist vollkommen schmerzfrei!! Welcher Übergewichtige klagt über Schmerzen, weil er zu hohen Blutzucker hat? Wer hat Schmerzen, „nur“ weil der Blutdruck zu hoch ist? Die Studie untersucht die Intervention und die Auswirkungen von Krafttraining auf dieses Krankheitsbild. Die Ursache dieses Krankheitsbildes kann nur über regelmäßige und konstante Bewegung, sowie einer dauerhaften Nahrungsumstellung reguliert werden. Mehr dazu findet Ihr im folgenden Artikel…

Der Artikel als PDF: Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin Jhg. 60, Nr. 12 (2009)





Übergewicht: Epidemie in Deutschland

18 10 2010

Über 60% aller Deutschen sind übergewichtig. Die Epidemie des 21. Jahrhunderts…





Warum die Apfelschorle die Fettverbrennung beim Training verhindert

3 10 2010

Moderates Ausdauertraining wird auch gerne als Fettstoffwechseltraining bezeichnet. Das bedeutet, dass unser Körper die Energie für die Belastung vornehmlich aus Fetten gewinnt. Dieses Wissen ist natürlich sehr von Vorteil, wenn man die ungeliebten Fettpölsterchen los werden möchte!

Jedoch kann sich durch die Zuführung von Zuckerhaltigen Getränken während des Trainings, dieser gewünschte Effekt nicht mehr einstellen.

Warum ist das so? Durch die Zuführung von Zuckerhaltigen Getränken -wie zum Beispiel Apfelschorle- kommt es zu einem Insulinanstieg im Blut. Ein Insulinanstieg hat jedoch zur Folge, dass der Körper die Fettverbrennung aufgibt, da der Energieträger Zucker im Blut vorhanden ist.

Dadurch kann sich das Trainingsziel Fettverbrennung nicht einstellen. Für den aktiven Alltag und für das Training kann die Empfehlung ausgesprochen werden, lieber zum Wasser zu greifen, anstatt zur Apfelschorle!

train hard, train good, train clever..!

Viel Spaß beim Training