Ständiges essen verringert die Bewegungslust

14 09 2010

Wenn der Körper zu oft Nahrung erhält, sinkt die Bewegungslust. Der Auslöser ist das Steuerelement FOXA2. FOXA2 steuert die Bewegungslust und ist abhängig vom Insulinspiegel. Ist der Insulinspiegel im Körper hoch, sprich es wurde Nahrung zu sich genommen, dann ist FOXA2 inaktiv. Durch die Nahrungsaufnahme wird der Mensch träge!

Wenn der Mensch hungert, der Insulinspiegel niedrig ist, wird FOXA2 aktiv und die Bewegunsglust wird gesteigert. Ein typisches Verhalten ist etwa die Bewegungsaktivität eines Raubtiers vor der Fütterung.

Für die Praxis kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass eine ständige Nahrungsaufnahme mit vielen kleinen Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten nicht gesund ist und den Menschen „faul“ macht.

Ein kurze „Hungerperiode“ zwischen den Mahlzeiten erhöht nicht nur die Fettverbrennung, sondern auch die Lust auf Bewegung. Mediziner und Sportwissenschaftler sind sich einig das eine kurze Fastenperiode gesund für den Körper ist. Dadurch entstehen positve Auswirkungen auf den Zucker- und Fettstoffwechsel.

Nutzen Sie diesen Vorteil und Bewegen Sie sich 30 Minuten in moderaten Tempo vor dem Essen.


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